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Osteopathie

…für Erwachsene, Schwangere, Kinder und Säuglinge

Die osteopathische Medizin ist ein selbständiges System medizinischer Betreuung, bei der der Mensch ganzheitlich und nicht nur symptomatisch behandelt wird.

Das griechische Wort Osteo bedeutet gleichzeitig Knochen, aber auch Ursache. Pathos bedeutet Leiden oder Leidenschaft. So bedeutet der Begriff Osteopathie die Suche nach der Ursache des Leidens. Die Osteopathie behandelt nicht die Symptome, sondern die Ursache.

In der osteopathischen Behandlung wird die Beziehung zwischen den einzelnen Systemen im Körper harmonisiert und das verlorene Gleichgewicht wieder hergestellt.

Der Körper besitzt Selbstheilungskräfte die durch die osteopathische Behandlung aktiviert werden.

Der menschliche Körper bildet eine Einheit. All seine Strukturen – Knochen, Gelenke, Gewebe und Organe – sind in ständiger Bewegung und im Idealfall harmonisch miteinander Verbunden. Ist das Zusammenspiel an einem Punkt gestört hat das Auswirkungen auf den Rest des Gebildes. Der Bewegungsfluss gerät aus dem Gleichgewicht, Krankheitssymptome entstehen.

Aufgabe des Osteopathen ist es Gewebespannungen und Bewegungseinschränkungen über die Hände wahrzunehmen und zu korrigieren.

osteopathie
Schwangere

Durch die Behandlung können gezielt Schwangerschaftsbeschwerden gelindert werden.

Babys und Kinder

Bei der Geburt wirken enorme Kräfte auf den kleinen Körper ein. Insbesondere auf den Hals – und Kopfbereich. Die Enge im Geburtskanal kann zu einer Verschiebung der Schädelplatten und Halswirbel führen. Gefäße und Nerven können eingeengt werden, dies kann eine Ursache für Saug- und Schluckbeschwerden, Koliken, Schlafprobleme und häufiges Schreien sein.

Durch die Bewegungseinschränkung im Mutterleib sind vor allem Babys die lange Zeit in Beckenendlage lagen von Störungen betroffen. Babys die Mithilfe einer Saugglocke oder Zange geboren wurden weisen oft Bewegungseinschränkungen oder Blockaden im Halswirbelbereich auf.

Nicht jede Störung ist sofort bemerkbar, manche verfestigen sich erst im Laufe des Wachstums und sind dann schwerer therapierbar.

Je früher Funktionsstörungen und Blockaden erkannt werden, desto leichter kann man sie korrigieren und so späteren Entwicklungsstörungen vorbeugen.

Empfehlenswert ist eine Behandlung des Säuglings in den ersten 4 Lebenswochen.

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